Gedanken · 26. Februar 2019
Du gehst spazieren, die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings scheinen dir ins Gesicht und eine angenehme Wärme streichelt deine Wangen. Der Vogelgesang erschallt aus den Bäumen. Du empfindest es zwar als schön und kannst es auch irgendwie genießen. Aber glücklich? Glücklich bis du nicht! Es ist Abends, du schaust aus dem Fenster. Du siehst das Funkeln wunderschöner Diamanten am klaren Sternenhimmel. Neben dir liegt deine Bibel, du hast sie eben beiseite gelegt. “Gott liebt dich”,...
Lehre · 17. Februar 2019
Es gibt zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Sicht der Vaterschaft Abrahams. Da ist die eine, die “natürliche” Sichtweise. Hier versteht man den Stammvater als leiblichen Vorfahren und Urgroßvater der 12 Stämme Israels. Doch diese Art der "Vaterschaft" wird im Neuen Testament verworfen. Das bedeutet, die fleischliche Abstammung birgt keinen göttlichen Nutzen mehr für die Nachkommen!
Lehre · 20. März 2018
Galater 4:21-23 (FB4) Saget mir, die ihr unter Gesetz sein wollt, höret ihr das Gesetz nicht? Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd war nach dem Fleische geboren, der aber von der Freien durch die Verheissung... Im Zusammenhang mit dem letzten Blogeintrag wollen wir hier die Aussage “gemäß dem Fleisch geboren” betrachten. Dazu schauen wir abermals auf die Frage des Paulus im Römerbrief zurück....
Lehre · 27. Februar 2018
Römer 3,31 Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz. [a.Ü. “richten auf”] Mit wenigen Worten möchte ich im folgenden Text versuchen mein Verständnis dieser Aussage zu beschreiben. Der Vers, so wie er oben steht, ist aus seinem Kontext gerissen. Auf diese Art hat er keine Aussagekraft. Man kann alles mögliche hinein interpretieren. Doch nicht selten wird er auf diese Art zitiert, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass Paulus in...
Gedanken · 17. Dezember 2017
Der gläubige Mensch befindet sich täglich auf dem Schlachtfeld gegen die Sünde. Religion ist das zugehörige Feigenblatt um die Nacktheit der Unvollkommenheit zu verdecken. Wenn ich diese und jene Regel beachte, dann, ja dann habe ich Gottes Gunst auf meiner Seite. Ein Christ würde das niemals so formulieren, denn er lebt ja aus “Gnade”. Zumindest sagt das sein Mund, doch sein Handeln und Denken stimmt nicht mit dem postulierten Glaubensbekenntnis überein.