Lehre · 17. Februar 2019
Es gibt zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Sicht der Vaterschaft Abrahams. Da ist die eine, die “natürliche” Sichtweise. Hier versteht man den Stammvater als leiblichen Vorfahren und Urgroßvater der 12 Stämme Israels. Doch diese Art der "Vaterschaft" wird im Neuen Testament verworfen. Das bedeutet, die fleischliche Abstammung birgt keinen göttlichen Nutzen mehr für die Nachkommen! Römer 9,6 Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israel; 7 auch sind nicht alle, weil...
Sonstiges · 17. Februar 2019
Ich habe lange hin und her überlegt wie und ob ich mit der Seite weitermachen soll. Ich habe mich dahingehend entschlossen, die Seite auf die Blogeinträge zu beschränken. Das Schreiben ist auch eine Hilfe für mich selbst, beim Reflektieren bestimmter Themen.
Lehre · 20. März 2018
Galater 4:21-23 (FB4) Saget mir, die ihr unter Gesetz sein wollt, höret ihr das Gesetz nicht? Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien; aber der von der Magd war nach dem Fleische geboren, der aber von der Freien durch die Verheissung... Im Zusammenhang mit dem letzten Blogeintrag wollen wir hier die Aussage “gemäß dem Fleisch geboren” betrachten. Dazu schauen wir abermals auf die Frage des Paulus im Römerbrief zurück....
Lehre · 27. Februar 2018
Römer 3,31 Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz. [a.Ü. “richten auf”] Mit wenigen Worten möchte ich im folgenden Text versuchen mein Verständnis dieser Aussage zu beschreiben. Der Vers, so wie er oben steht, ist aus seinem Kontext gerissen. Auf diese Art hat er keine Aussagekraft. Man kann alles mögliche hinein interpretieren. Doch nicht selten wird er auf diese Art zitiert, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass Paulus in...
Lehre · 23. Februar 2018
Ein schlechtes Gewissen vor Gott. Ein schlechtes Gewissen und eine innere Stimme die sagt: “das genügt nicht was du tust”, “du bist nicht gut genug” oder “Gott ist unzufrieden mit dir”. So oder so ähnlich sieht die tägliche Qual von unzähligen Menschen aus. Einen ähnlichen Kampf hatte das Volk Israel zur Zeit des Alten Testament. Dies führte dazu, dass sie sich in einen endlosen Kreislauf von Tieropfern wiederfanden ohne diesen je zu durchbrechen. Ohne es zu bemerken suchten...
Gedanken · 17. Dezember 2017
Der gläubige Mensch befindet sich täglich auf dem Schlachtfeld gegen die Sünde. Religion ist das zugehörige Feigenblatt um die Nacktheit der Unvollkommenheit zu verdecken. Wenn ich diese und jene Regel beachte, dann, ja dann habe ich Gottes Gunst auf meiner Seite. Ein Christ würde das niemals so formulieren, denn er lebt ja aus “Gnade”. Zumindest sagt das sein Mund, doch sein Handeln und Denken stimmt nicht mit dem postulierten Glaubensbekenntnis überein.